Die Reise beginnt in
Deutschlandberg, am Fuße der Koralm. Weiter führt der Weg quer durch
noch weniger bekannte Regionen über
Preding, Wildon, Allerheiligen, Heiligenkreuz am Waasen und Paldau zur
Oststeirischen Schlösserstraße nach Kapfenstein.

Deutschlandberg
Deutschlandsberg versetzt Berge ...
Unberührte Natur und zeitgemäßes Stadtleben: Deutschlandsberg bürgt für
eine Lebensqualität, die heute nur mehr selten zu finden ist.
Deutschlandsberg besitzt eine Vielfalt an Kultur- und
Bildungseinrichtungen, optimale Rahmenbedingungen für Industrie- und
Gewerbebetriebe und eine moderne Infrastruktur. Nahe bei Graz gelegen
sind die Annehmlichkeiten der Großstadt in unmittelbarer Reichweite.
Noch näher, nämlich vor der Haustür, liegt eine intakte und
landschaftlich überaus reizvolle Natur. Und hier lässt sich die Ruhe und
Entspannung finden, die es braucht, um im Alltag Berge versetzen zu
können......
Deutschlandsberg ist ein Vertreter des sanften Tourismus ... Das
bedeutet, dass wir uns hier in der Gemeinde noch sehr um die Gäste
bemühen, den persönlichen Kontakt pflegen, und um jeden einzelnen Gast
kämpfen. Das Preis- Leistungsverhältnis ist durchwegs ausgezeichnet und
die Stadt selbst und ihre Umgebung haben viel zu bieten, wovon Sie sich
bei einer Sight-Seeing-Tour überzeugen können.
Die Klause ... Ein wunderschöner, romantischer Fußweg entlang der
Lassnitz zur Ritterburg. Als besondere Attraktion gilt einer der Fußwege
zur Burg durch die Klause. 1814 wurde die Klausenanlage an der Lassnitz
im romantischen Felsental, dem Austritt des Flusses aus dem Bergland in
die Ebene, geschaffen. Marmortafeln in Felswänden verkünden die
Verehrung der Natur.
>Beschreibungen

In der Umgebung
Die
Gemeinde Kloster liegt in der
Weststeiermark. Sie besteht aus den Katastralgemeinden und Ortschaften
Klosterwinkel und Rettenbach.
Die Grenzen der Gemeinde werden weitgehend durch drei Flüsse gebildet:
Rettenbach und Laßnitz im Süden, Wildbach im Nordosten. Die
Gemeindegrenze im Nordwesten verläuft vom Kamm des Koralpenzuges zum
Reinischkogel. In Rettenbach fließen der Gratzenbach, in Klosterwinkel
der Klosterbach und jeweils eine Reihe anderer kleiner Bäche. Wichtigste
Erhebung ist der Schwarzkogel mit 1550 Metern. An seinen teils steilen
Abhängen liegen die Siedlungsgebiete (hauptsächlich Bauernhöfe).
Kloster liegt im Süden des Landschaftsschutzgebietes
Pack-Reinischkogel-Rosenkogel
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Oswald in Freiland wurde 1434
als Filialkirche von St. Jakob in Freiland urkundlich erwähnt. Sie wurde
durch die Türken 1532 zerstört. Der Neubau wurde 1534 geweiht. Ein
Turmbau erfolgte 1642,ein Umbau 1735. Sie steht unter Denkmalschutz. Ein
Speisekelch (Ziborium) aus Silber mit vergoldeter Einlage war bis ca.
1980 in der Kirche aufbewahrt und befindet sich seitdem im Grazer
Diözesanmuseum. Er ist 43 cm hoch und trägt auf dem Deckel einen
Baldachin aus gotischem Maßwerk (Fialen, Krabben, Spitzbögen und
abschließende Kreuzblume), welches eine Christusstatue als
Schmerzensmann umschließt.

Hollenegg, ein landschaftlich sehr reizvolles Gebiet, verlockt
immer mehr Gäste zum Genuss von Natur und Kultur. Verschiedene Angebote
tragen dazu bei. Das Renaissance-Schloss Hollenegg, mit seinen
einzigartigen Parkanlagen, den exotischen Bäumen und den neu angelegten
Blumenbeeten, verleitet zum Verweilen und Genießen. Im ehemaligen
Pferdestall des Schlosses wurde ein Kultursaal eingerichtet, der für
vielfältige Veranstaltungen genutzt wird. Neben den Fixveranstaltungen
wie „Ostern im Rossstall“, „Ägydimarkt“ und „Advent im Rosstall“ finden
auch Konzerte, Theateraufführungen und Ausstellungen statt. In der Zeit
von Mai bis November hat zudem der Bauernladen der „Hollenegger
Schlossgeister“ geöffnet (jeweils samstags und sonntags in der Zeit von
14 bis 18 Uhr).
In unmittelbarer Nähe des Schlosses befinden sich der Bauerngarten und
der Wald- und Naturlehrpfad. Letzterer stellt dann die Verbindung zum 1.
steirischen Ameisenlehrpfad dar, an dessen Verlauf Schautafeln mit
Informationen über Wald und Wild angebracht sind. Folgen Sie diesen
Wegen oder auch der „Schilcherweinstraße“, so erreichen sie in der
Umgebung liegende Gastronomiebetriebe und Buschenschänken, die zu den
kulinarischen Genüssen auch die Weine der Region kredenzen

Der 3000 Einwohner Markt
Frauental, im Herzen der Weststeiermark bietet seinen Gästen
Urlaubsvergnügen und Erholung in einer intakten Umwelt. Aber auch für
Unternehmungslustige bietet der Ort und die Umgebung zahlreiche
Aktivitäten an. (18 Loch Golfanlage, Tennisplätze, Rad- und Wanderwege,
Reiten, Minigolf uvm.).
Der Golgclub Schloß Frauenthal erwartet Sie eingebettet in das
malerische Areal des Renaissanceschlosses Frauenthal und dessen Umgebung
und soll all jene ansprechen, die auf der Flucht vor Terminstress und
Touristenzentren Entspannung bei einer Golfrunde zwischen den
Eichenalleen des ehemaligen Schloßparks suchen.
Die herrlich gelegene 18-Loch-Anlage teilt sich in zwei Abschnitte - die
ersten Neun sind flach und mit zahlreichen Wasserhindernissen im
Schloßpark angelegt. Die Back Nine verlaufen, zum Teil erst 2007
umgebaut, hügelig und selektiv mit herrlichem Ausblick über die
Weststeiermark.
Eine besondere Attraktion ist das Freibad "Aqua Fun". Durch die
solarunterstützte Wasseraufbereitung genießt man hier schon ab Mitte Mai
Wassertemperaturen von 25 Grad. Die Gastronomie des Ortes ist weit über
die Grenzen des Bezirkes bekannt und die örtlichen Betriebe verwöhnen
die Gäste mit zahlreichen Spezialitäten. Die zentrale Lage sowie die
Nähe zu Graz (ca. 20 Min. Fahrzeit) sind ideal, um von Frauental aus
Ausflüge in alle Teile der Steiermark zu unternehmen.

Groß St. Florian - Wenn es so etwas wie ein "Herz" einer
Landschaft gäbe, so verdient der schöne Markt Groß-St. Florian diese
Bezeichnung, liegt er doch mitten in der Weststeiermark und kann eine
ereignisreiche Geschichte aufweisen, die bis in vorchristliche Zeiten
zurückreicht. Südlich und westlich von Groß-St. Florian erstrecken sich
einzigartige Weinbaugebiete, die dem hübschen Flecken die gewiss
ehrenvolle Bezeichnung "Steirische Toskana" einbrachten, spricht doch
diese "Landschaftlichkeit" eine ganz eigene, sanfte Sprache. Das
wellige Hügelland, dessen einmaliges Klima Edelkastanien, die
unvergleichliche Schilchertraube, Mais und andere Köstlichkeiten aus der
fruchtbaren Erde hervorbringen läßt, prägt Menschen wie Mahlzeiten: Eine
kräftige Brettljause zu einem guten Glaserl Schilcher nach einem
Spaziergang durch saubere Wälder und Fluren oder einer Fahrt mit dem
Flascherlzug wird Ihnen unvergessen bleiben.

Preding
Eingebettet in eine hügelige und waldreiche
Landschaft liegt Preding auf einer Anhöhe von 336m und ist ein familien-
und kinderfreundlicher Erholungsort. Dank seiner sonnigen Lage Lage,
aufgrund des gemäßigten Klimas, seiner reizvollen Umgebung und seiner
Nähe zur Landeshauptstadt Graz mit einer sehenswerten Altstadt kann sich
Preding als idealer Urlaubsort anbieten. Markierte Wanderwege und
geführte Wanderungen durch Wald und Flur mit Ruhebänken laden zu
Spaziergängen ein. Im Freizeitzentrum Schwarzl und am nahe gelegenen
Waldschachersee können Sie surfen, segeln und Wasserschi fahren. In
bodenständigen Gaststätten, gemütlichen Buschenschenken und Cafes fühlen
Sie sich wohl.
Die Marktgemeinde Preding ist wohl die einzige Gemeinde, in der zwei
Bürgermeister die Geschicke leiten: Der reguläre Bürgermeister und der
alle zwei Jahre gewählte Predinger Kürbisbürgermeister. Der Kürbis, der
im Gemeinde-Wappen fest verankert ist, spielt auch sonst eine
entscheidende Rolle im Leben der Predinger Bürger. Jährlich wird das
Predinger Kürbisfest, das als ältestes Kürbisfest Europas gilt, aus
giebigstgefeiert. Kürbiswettputzen, Kürbiskegeln, Prämierungen der
größten und originellsten Kürbisse, Kürbisschaukochen und natürlich die
Wahl des Kürbisbürgermeisters stehen auf dem Programm.
Während des Jahres lohnt sich ein Besuch im Kürbismühlenmuseum, in dem
u.a. die verschiedensten Utensilien zur Kernölgewinnung aus den
jeweiligen Generationen ausgestellt werden. Preding ist auch ein
beliebtes Ziel für einen Ausflug mit dem Flascherlzug, dessen Route von
Stainz bis nach Preding führt. Vom Bahnhof Preding aus kann man die
Reise auch bequem mit einer historischen Kutsche fortsetzen.
Besonders beliebt und bekannt ist der Reitstall Stoiser als
hervorragender Ausbildungsstall und Turnierstall.
Eingeladen wird zur Reitausbildung für Anfänger oder Fortgeschrittene
bis zum Turnierreiten. Dressurkurse und Springkurse mit namhaften
Trainern werden abgehalten.
Schöne Ausritte in unserer wunderschönen Natur mit sanfter
Hügellandschaft erfreuen Pferd und Reiter. Sie machen den Aufenthalt in
Preding in der Steiermark zum unvergesslichen Erlebnis.

Wildon
An der Einfahrtsstraße zum Südsteirischen
Weinland gelegen bietet Wildon seinen Besuchern ein reichhaltiges
Angebot. Seien es nun die nahe gelegenen Weinberge mit ihren "geitigen"
Verlockungen, der Badesee im Ort, die vielfältigen kulturellen
Initiativen, der bodenständige Gastlichkeit der Menschen oder ein
Bisserl von allem - Wildon ist es Wert stehen zu bleiben und zu verweile
Vorgeschichte - Erste Dörfer standen bereits um das Jahr 4000 vor
Christus, in der Jungsteinzeit, an der strategisch günstigen Stelle im
Mündungsgebiet von Kainach und Mur.
Ortsname - Der Ortsname ist in seiner Bedeutung nicht wirklich
entschlüsselt. Die Möglichkeiten sind zum Beispiel “fialdunum", “bilo
donje" oder “Wilde". Erstmalige urkundliche Nennung im Jahre 1219. Die
Pfarre Wildon wird erstmals im Jahr 1252 genannt. Verleihung an die
Bürgerschaft 1544
Die Burgen und ihre Bewohner - Seit dem 12. Jahrhundert folgten
der Hengistburg mehrere nebeneinander bestehende Burgen nach
In der Umgebung
Die Gemeinden Hengsberg,
Lebring-St.
Margarethen, Weitendorf und Wildon haben sich im
Sommer 2004 zum Kulturpark Hengist zusammengeschlossen Als „Hengist“
bezeichnen mittelalterliche Urkunden den Höhenzug von Buchkogel,
Wildoner Schlossberg und Bockberg sowie dessen westlichen Ausläufern. Im
10./11. Jahrhundert befand sich in diesem Bereich die Hengistburg als
Sitz des Markgrafen der Mark an der mittleren Mur, die im Westen bis zur
Koralm, im Norden bis zur Kalten Rinne bei Röthelstein, im Osten bis zur
Wasserscheide zwischen Mur und Raab und im Süden bis etwa an die heutige
Landesgrenze des Bundeslandes Steiermark reichte. Dieses Territorium
bildete die Keimzelle der nachmaligen Steiermark
Allerheiligen bei Wildon ist eine Gemeinde im Norden des
politischen Bezirkes Leibnitz in der Steiermark. Seinen Namen erhielt
der in der Region Stiefingtal gelegene Ort von der dortigen Kirche.
Besonders interessant ist die Geschichte dieses Ortes.
> Beschreibung
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Kulinarik -
Einkaufen
Labugger
Kernölmühle
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Heiligenkreuz am Waasen
Die
Marktgemeinde Heiligenkreuz am Waasen liegt zwischen
der Ost- und Südsteiermark zirka 20 km südlich von
Graz im Bezirk
Leibnitz und
hat 1861 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010).
Geschichte
Heiligenkreuz wurde erstmals 1265 im
landesfürstlichen Urbar der Steiermark erwähnt. Bereits im Jahr
1271 ist eine eigene Pfarre nachweisbar. 1849 kam es als Folge
der Revolution des Jahres 1848 zur Bildung der
Gemeindeselbstverwaltung. 1963 kam es zur Zusammenlegung der
Gemeinde Heiligenkreuz am Waasen mit Felgitsch. 1984 wurde die
Gemeinde zum Markt erhoben.
Freizeit
Viele Wanderwege führen vom Ort aus
(325 m Seehöhe) in die nähere und weitere Umgebung auf die Hügel
(bis zu 484 m), von denen man weit ins ost- und südsteirische
Land sieht (Pirchingberg).
Der Ort ist ein Sommertourismusort
und verfügt über Einrichtungen wie Privatzimmer, schöne Gasthöfe
mit gepflegter Küche, Urlaub am Bauernhof, Tennisplätze,
Kegelbahn, Sportplatz, Reitmöglichkeiten, Kinderspielplatz,
öffentliche Bücherei, Tankstellen, Autoreparaturwerkstätten,
leistungsfähige Geschäfte, Friseur, Raiffeisenkasse, Sparkasse,
Postamt usw.; katholische Kirche, Apotheke, Ärzte im Ort.
Außerdem gibt es einen öffentlichen Badeteich mit
angeschlossenem Buschenschankbetrieb (Lipizzaner Franzl).
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Sehenswert - Wissenswert
Pfarrkirche
Die Pfarrkirche entstand in vier Bauphasen.
Die heutige östliche Seitenkapelle ist ein spätgotischer Bauteil und
besitzt einen Schlussstein, der das Jahr 1547 als Baujahr angibt. Vom
barocken Langhaus mit zwei Jochen und zwei Seitenkapellen aus 1684 ist
nichts mehr erhalten. Der Baumeister Johann Georg Stengg errichtete 1746
den viergeschossigen Turm. Von 1891 bis 1894 erfolgte ein großer Umbau
der Kirche im Stil der Neorenaissance durch Robert Mikovics. Das alte
barocke Langhaus wurde abgerissen und durch eines mit fünf Jochen
ersetzt. Zusätzlich wurden Emporen, Kreuzgratgewölbe und Wandpfeiler
errichtet. Der einjochige Chor besitzt einen geraden Abschluss.
Der Hochaltar im Knorpelstil aus dem 17. Jahrhundert stammt aus dem
slowenischen Maribor und wurde 1894 installiert. In der gotischen
Kapelle befindet sich ein Taufbecken mit der Figur des heiligen Johannes
Nepomuk. Die übrige Einrichtung stammt aus der Zeit des Umbaus. Die
Glocke wurde 1721 von Franz Anton Weyer gegossen. Neben der Pfarrkirche
befindet sich der dreigeschossige Pfarrhof, der 1790 bezogen wurde.
Kalvarienbergkirche
Die Kalvarienbergkirche ist der
Schmerzhaften Mutter geweiht. Sie ist ein einschiffiger Bau mit einer
Einturmfassade und wurde 1756 von Johann Georg Stengg errichtet. Der
Innenraum besitzt einen annähernd quadratischen Grundriss, eine flache
Altarnische und eine geschwungene Sängerempore. Am Altar befindet sich
eine Beweinungsgruppe mit Engeln von 1762. Dahinter sind auf einem
Fresko Engel mit den Arma Christi, Gottvater und eine Ansicht von
Jerusalem dargestellt. Die Kanzel und das Bild der Unbefleckten
Empfängnis stammen aus dem dritten Viertel des 18. Jahrhunderts.
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Kapfenstein
Kapfenstein liegt in der Südsteiermark
mitten im Thermenland nahe dem Dreiländereck ehem. Jugoslawien - Ungarn
- Österreich. Der Kapfensteiner Kogel (471 m) erhebt sich im Zentrum des
Gemeindegebietes mit der aus dem 12. Jahrhundert stammenden Wehrburg,
dem heutigen Schloß Kapfenstein. Vom Kogel genießt man eine herrliche
Aussicht nicht nur auf die Randberge des steirischen Beckens, sondern
auch zu den östlichen Karawanken, den Steineralpen und weit in die
Nachbarländer.
Besonders sei das milde, niederschlagsarme Klima hervorzuheben. So
gedeihen hier die besten Weinsorten, fruchtige Obstarten und
Edelkastanien, aber auch sonnengereiftes Gemüse und Kürbisse, aus denen
das beliebte Kernöl gewonnen wird.
Schloss Kapfenstein liegt inmitten des südoststeirischen Hügellandes,
unweit der Grenzen zu Ungarn und Slowenien. Das Schloss ist eine
ehemalige Wehrburg aus dem 11. Jahrhundert. Errichtet wurde sie durch
das Geschlecht der Kapfensteiner auf dem Kapfensteiner Kogel, einem
erloschenen Vulkankegel, der einer der höchsten Erhebungen der Umgebung
ist.
Der Name Kapfenstein leitet sich vom mittel-hochdeutschen Wort „kaphen“
ab, was soviel wie spähen oder gaffen bedeutet - Kapfenstein, der Stein,
von dem man Ausschau hält. Die Geschichte des Schlosses ist sehr
wechselvoll. Im Laufe der Zeit musste das Schloss unzähligen Angriffen
der Hunnen, Kuruzzen und Türken standhalten. Zudem kam es zu zahlreichen
Besitzwechseln bis das Anwesen 1898 in den Besitz der Familie Winkler
von Hermaden überging, in deren Eigentum es sich auch heute noch
befindet. Heute befinden sich im Schloss ein romantisches Hotel und ein
hervorragendes Restaurant. Etwas unterhalb des Schlosses befindet sich
zudem das Weingut Winkler-Hermaden.
In der Umgebung
Von Haus und
Herrschaft zu Gegend und Genuss
Eine Straße führt von einem
Punkt zum nächsten. Die Schlösserstraße verbindet Burgen
und Schlösser, die weit mehr sind als Punkte, denn jedes
Haus birgt in seinen Mauern eines der größten
Geheimnisse – jenes der Zeit.
In jener Gegend im Südosten
Österreichs, die zu den Burgen- und Schlösserreichsten
Gebieten Europas gehört, sind diese Orte lebendige
Zeugen von großen Epochen.